15.08.2019 09:00 - 16:00

Ort:Lübbenau

„Inklusion als pädagogischer Praxisansatz für Kindertageseinrichtungen“

Vielfalt in mannigfaltiger Hinsicht (Familienformen, Familienkulturen, Geschlechterrollenbilder, sozioökonomische Stellung...) unter den Kindern und Familien, mit denen pädagogische Fachkräfte in Kitas zu tun haben, ist längst und nicht erst mit der Aufnahme von Kindern mit Behinderungen oder mit Migrationsgeschichte Normalität.

Wenn der Anspruch inklusiver frühkindlicher Bildung erfüllt werden soll, jedem Kind Lernen und Teilhabe optimal zu ermöglichen, gilt es, diese Vielfalt bewusst als Ressource wahrzunehmen und wertzuschätzen, und gleichzeitig mit Unterschieden und deren Bewertung verbundenen Benachteiligungen und Barrieren Rechnung zu tragen und diesen entgegenzuwirken.

Bei dieser Fortbildung stehen die Grundgedanken und mögliche Handlungsansätze in der Kita-Praxis im Mittelpunkt. Grundlage dafür ist vor allem das Konzept der „Vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung“. Ziel ist eine Einführung in dieses Inklusions-Verständnis, eine erste Reflexion der eigenen Praxis und die gemeinsame Entwicklung von Ideen zur Umsetzung im eigenen Kita-Team.

Zielgruppe:      Leitungs- und Fachkräfte für Sprachförderung aus Kindertageseinrichtungen, die sich am Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ beteiligen

 

Veranstalter:   AWO-Fachberatung und RAA Trebbin

 

Anmeldung:    Da es sich um ein Angebot für pädagogische Fachkräfte aus einem „Sprach-Kitas“-Verbund handelt, ist eine individuelle Anmeldung nicht möglich.

 

Weitere Infos:             Zu Vorurteilsbewusst-inklusiver Pädagogik in Kindertageseinrichtungen bietet die RAA Trebbin auf Anfrage kostenlos Team- und einrichtungsübergreifende Fortbildungen an.
Kontakt: Rainer Spangenberg,
Tel.: 01520 1405303, E-Mail: r.spangenberg@raa-brandenburg.de


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04.09.2019

„Diskriminierung in Beruf und Alltag – Welchen Schutz bietet das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)?“

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) trat 2006 nach langer und kontroverser Diskussion als Umsetzung mehrerer EU-Antidiskriminierungs-Richtlinien in deutsches Recht in Kraft. Es konkretisiert Diskriminierungsverbote und Rechtsschutz bei Diskriminierung aufgrund von Merkmalen wie Geschlecht, Alter, Behinderung, ethnische Herkunft, Hautfarbe, Religion und Weltanschauung oder sexuelle Orientierung für den Bereich Beschäftigung und Zugang dazu sowie im privaten Vertragsrecht und setzt Standards auch für den Bereich öffentlicher Dienstleistungen.

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11.09.2019 - 12.09.2019

Interkulturelle Schulung mit dem Schwerpunkt Tschetschenen in Brandenburg

Die Veranstaltung ist eine Fortbildung für Mitarbeiter/innen verschiedener Institutionen, die in einem spezifischen Landkreis mit tschetschenischen Zugewanderten und Geflüchteten arbeiten. Sie findet im Rahmen des RAA-Teilprojekts „Interkulturelle Öffnung der Regelinstitutionen“ des IQ Netzwerk Brandenburg innerhalb des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung“ (IQ) in Kooperation mit der Fachstelle Islam statt.

In der Fortbildung geht es um die Vermittlung der Geschichte Tschetscheniens, Kultur als wichtiger Aspekt der Kommunikation mit und innerhalb von Institutionen, sowie um die aktuelle Situation der tschetschenischen Geflüchteten in Brandenburg.

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11.09.2019 - 12.09.2019

Interkulturelle Schulung mit dem Schwerpunkt Tschetschenen in Brandenburg

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17.09.2019 - 18.09.2019

Interkulturelle Schulung mit dem Schwerpunkt Tschetschenen in Brandenburg

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Ein neues START-Jahr steht vor der Tür und die ausgewählten Schülerinnen und Schüler fiebern ihrer offiziellen Aufnahme in das Programm entgegen! Bereits bei den Auswahlgesprächen waren wir beeindruckt von ihrer Motivation, ihrem gesellschaftlichen Engagement und ihrem Gestaltungswillen. 

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