20.03.2019 12:30 - 15:30

Ort:Leonardo-Da-Vinci-Gesamtschule, Potsdam

Wie kann Schule den Anfeindungen auf unser demokratisches System mit pädagogischen Mitteln entgegentreten?

Drei Angebote, Ausstellungen zur Stärkung der Demokratie in die Schule zu holen, werden vorgestellt:
1. "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen"
2. " Kein schöner Land - Todesopfer rechter Gewalt in Brandenburg"
3. "Hass bringt Dir nix!"
Jede der Ausstellungen ermöglicht die Weiterentwicklung einer demokratischen Schulkultur und die Bearbeitung übergreifender Themenfelder. Die Angebote stellen eine Form der innovativen Unterrichtsgestaltung dar, über die große Teile der Schulgemeinschaft erreicht werden können.
Pädagogische Begleitmaterialien und mögliche Einbettungen in das eigene schulinterne Curriculum werden vorgestellt und reflektiert. Des Weiteren
stehen die "Macher" der Ausstellungen für Informationen zu mögl. Einsatz- und Unterstützungsformaten und zur Diskussion über Möglichkeiten und Grenzen der Angebote zur Verfügung.
Anwesend sind: Juliane Meyer (angefr.) - Friedrich-Ebert-Stiftung Brandenburg, Marcus Reinert - Opferperspektive Brandenburg, Jirka Witschak - katte e. V.

Zielgruppe: Lehrkräfte in der Schulamtregion Brandenburg a.d. Havel

Veranstaltungsort: Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule, Esplanade 3, 14469 Potsdam

Anmeldung: Über das FortbildungsNetz mit der TIS-Nr. 18B401907

Unsere Schulberater*innen stehen Ihnen gerne bei Interesse am Angebot zur Verfügung. Ihre Ansprechpartner*innen für Ihre Region finden Sie hier


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24.01.2020 10:00 - 15:00

Fortbildung "Deeskalation im Arbeitsalltag"

Innerhalb des Modellprojektes „EmPa3 – Empowerment und Partizipation in Fürstenwalde/Spree“ wurden in den Jahren 2018/2019 insgesamt 24 Teilnehmer*innen zu mediativen Konfliktbearbeiter*innen im interkulturellen Raum ausgebildet, die in unterschiedlichsten Institutionen der Stadt Fürstenwalde und dem Umland tätig sind. Sie kommen aus der Flüchtlingshilfe, der Sozial- und Bildungsarbeit und der Verwaltung. Das Ziel war und ist es, die Teilnehmer*innen darin zu bestärken, auf gesellschaftliche Herausforderungen von Zuwanderung in der Stadt Fürstenwalde und dem Umland professionell reagieren zu können und auf ein respektvolles Zusammenleben in der heterogenen deutschen Einwanderungsgesellschaft hin zu wirken.

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