10.12.2015 09:30 - 15:00

Ort:Collegium Polonicum, ul. Kościuszki 1 - mała aula / kleine Aula

Polnisch-deutsche Konferenz FLÜCHTLINGE UND SCHULE - UCHODŹCY A SZKOŁA

Brandenburger Erfahrungen und polnische Vorstellungen

Wir laden ein zur polnisch-deutschen Konferenz "Flüchtlinge in Schule. Brandenburger Erfahrungen und polnische Vorstellungen."

Eine Anmeldung zur Veranstaltungen ist mit diesem Formular möglich.

Die Veranstaltung ist als Lehrer/innen-Fortbildung anerkannt. Eine Anmeldung ist auch über das FortbildungsNetz möglich mit der TIS-Nummer: 15R700701

Program / Programm

9.30 – 10.00 Rejestracja uczestników konferencji /Anmeldung der Konferenzteilnehmer

10.00 – 10.15 Powitanie uczestników i wprowadzenie do tematu konferencji /Begrüßung und Einführung in das Thema der Tagung (A. Roos - RAA Brandenburg, L. Sałaciński - ODN)

10.15 – 10.30 Wystąpienia otwierające konferencje /Kurze Ansprachen zur Eröffnung der Konferenz: S. Głowacki, Dyrektor / Direktor ODN;

Przedstawiciel Urzędu Marszałkowskiego Województwa Lubuskiego w Zielonej Górze /Vertreter des Marschallamtes der Wojewodschaft Lubuskie in Zielona Góra

10.30 - 11.00 Wykład /Vortrag:

Aktualna sytuacja dotycząca przyjmowania uchodźców w Brandenburgii (A. Roos. RAA Brandenburg)

Aktuelle Situation der Aufnahme von Flüchtlingen  in Brandenburg (A. Roos, RAA Brandenburg)

11.00 - 11.30 Wykład / Vortrag:

Co oznacza właściwie „interkulturowe otwarcie szkoły“? Co oznacza wolność od dyskryminacji? (W. Eckert-König, A. Roos, RAA Brandenburg)

Was heißt eigentlich "Interkulturelle Öffnung von Schule"? Was heißt Diskriminierungsfreiheit? (W. Eckert-König, A. Roos, RAA Brandenburg)

11.30 -12.00 Wystąpienie: Imigranci – dobre praktyki , przygotowanie i  perspektywy  polskiej szkoły / Immigranten – „best practices”, Vorbereitungsstand und Perspektiven der polnischen Schule  (M. Hulia, konsultant MEN ds. integracji i pracy z dziećmi cudzoziemskimi w polskiej szkole / Konsultant des Bildungsministeriums für Integration und Arbeit mit ausländischen Kindern an polnischen Schulen)

12.00 – 12.30 Przerwa /Pause

12.30 – 13.00 Vortrag:

Rozwój interkulturowej empatii (L. Sałaciński - ODN)

Entwicklung einer interkulturellen Empathiefähigkeit

13.00 – 14.00 Warszaty / Workshop (równolegle / parallel)

dla niemieckich kolegów / für die deutschen Kollegen/innen:

Co potrzebuje szkoła, aby przyjąć dzieci uchodźców? Współpraca szkoły z gminą w aspekcie przyjmowania uchodźców. (M. Apffelstaedt, M. Tjaden, RAA Brandenburg)

Was braucht Schule zur Aufnahme von Flüchtlingskindern? Kooperation von Schule und Kommune im Feld der Flüchtlingsaufnahme (M. Apffelstaedt, M. Tjaden, RAA Brandenburg)

- dla polskich kolegów / für die polnischen Kollegen/innen:

Model interkulturowej szkoły. Co potrzebuje polska szkoła, aby przyjąć dzieci uchodźców i imigrantów?

Modell einer interkulturellen Schule. Was braucht die polnische Schule zur Aufnahme von Flüchtlings- und Immigrantenkindern?

(B. Benyskiewicz, M. Furtak - ODN)

14.00 -14.30 Porównanie polskich i niemieckich oczekiwań i pilnych potrzeb – rekomendacja działań (na plenum)

Vergleich polnischer und deutscher Erwartungen
und dringender Bedürfnisse - Handlungsempfehlungen (im Plenum) (ODN, RAA Brandenburg)

14.30 Zakończenie konferencji / Abschluss der Konferenz

 

Konferencja finansowana jest ze środków Urzędu Marszałkowskiego Województwa Lubuskiego. / Die Konferenz wird aus Mitteln des Marschallamtes der Wojewodschaft Lubuskie finanziert.

 

 

 


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Wenn der Anspruch inklusiver frühkindlicher Bildung erfüllt werden soll, jedem Kind Lernen und Teilhabe optimal zu ermöglichen, gilt es, diese Vielfalt bewusst als Ressource wahrzunehmen und wertzuschätzen, und gleichzeitig mit Unterschieden und deren Bewertung verbundenen Benachteiligungen und Barrieren Rechnung zu tragen und diesen entgegenzuwirken.

Bei dieser Fortbildung stehen die Grundgedanken und mögliche Handlungsansätze in der Kita-Praxis im Mittelpunkt. Grundlage dafür ist vor allem das Konzept der „Vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung“.

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