19.11.2018 09:45

Ort:Landtag Brandenburg

Landestreffen der Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage 20 Jahre SOR-SMC in Brandenburg

Projekte gemeinsam umsetzen unter Schirmherrschaft der Landtagspräsidentin Britta Stark

Nach nunmehr zwanzig Jahren SOR - SMC im Land Brandenburg gibt es insgesamt über 76 Schulen in unserem landesweiten Netzwerk, bundesweit sind es mittlerweile über 2800 Schulen mit dem Titel.

Unter dem Motto „20 Jahre SOR-SMC in Brandenburg – Projekte gemeinsam umsetzen“ wollen wir euch in diesem Jahr möglichst viele Anregungen und Ideen an die Hand geben, um eigene Projekte an der Schule anzugehen und umzusetzen. Dazu haben wir insgesamt sieben Workshops mit vielen spannenden Themen und Referent*innen vorbereitet, die euch dabei unterstützen werden.

Das Landestreffen findet am Montag, den 19. November 2018, um 9:45 im Landtag Brandenburg in Potsdam, Alter Markt 1, 14467 Potsdam statt.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 14. Oktober 2018. Die Anmeldung erfolgt am Ende dieses Artikels über den Button "Anmelden". Pro Schule sollten 3 Schüler*innen, die begleitende Lehrkraft und ggf. Pat*in angemeldet werden.

Wir würden uns sehr freuen, mit Ihnen und euch das zwanzigjährige Jubiläum der “Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage” zu begehen.


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30.07.2019 09:00 - 13:00

„Einführung in Methoden und Übungen zum sozialen Lernen und zur Gewaltprävention“

Die Veranstaltung bietet  Lehrer*innen eine kurze theoretische Einführung zum Thema. Anschließend werden Übungen und Methoden aus der Gewaltprävention und dem sozialen Lernen vorgestellt und ausprobiert. Im Ergebnis entstehen individuelle Pläne zur Präventionsarbeit in verschiedenen Klassenstufen.

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01.08.2019

Einführung des Klassenrates in der Grundschule

Der Klassenrat wird bereits in zahlreichen Schulen geschätzt. Er ist ein wirksames Verfahren, in dem Schülerinnen und Schüler erfahren, wie sie eigenverantwortlich Einfluss auf Problemlösungen in ihrer Klasse und Schule nehmen und demokratisch Entscheidungen finden können.
Dazu findet für das Kollegium der Siegmund-Jähn-Grundschule Fürstenwalde eine Fortbildung im LISUM Ludwigsfelde statt.

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06.08.2019

Beratung der Schulsozialarbeiter*innen Prenzlauer Schulen zum Thema Partizipation von Schülerinnen und Schülern an der Grundschule

In der Beratung werden die Vorbereitungen für die Qualifizierung der Schülersprecher*innen im Mittelpunkt stehen. Die Wahl neuer Sprecher und Sprecherinnen wird im neuen Schuljahr 2019/2020 stattfinden. Für diese neu gewählten Vertreter*innen sollen im Herbst Workshops durchgeführt werden, in denen sie erfahren, wie sie in ihrer neuen Rolle wirksam werden können.

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15.08.2019 09:00 - 16:00

„Inklusion als pädagogischer Praxisansatz für Kindertageseinrichtungen“

Vielfalt in mannigfaltiger Hinsicht (Familienformen, Familienkulturen, Geschlechterrollenbilder, sozioökonomische Stellung...) unter den Kindern und Familien, mit denen pädagogische Fachkräfte in Kitas zu tun haben, ist längst und nicht erst mit der Aufnahme von Kindern mit Behinderungen oder mit Migrationsgeschichte Normalität.

Wenn der Anspruch inklusiver frühkindlicher Bildung erfüllt werden soll, jedem Kind Lernen und Teilhabe optimal zu ermöglichen, gilt es, diese Vielfalt bewusst als Ressource wahrzunehmen und wertzuschätzen, und gleichzeitig mit Unterschieden und deren Bewertung verbundenen Benachteiligungen und Barrieren Rechnung zu tragen und diesen entgegenzuwirken.

Bei dieser Fortbildung stehen die Grundgedanken und mögliche Handlungsansätze in der Kita-Praxis im Mittelpunkt. Grundlage dafür ist vor allem das Konzept der „Vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung“.

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04.09.2019

„Diskriminierung in Beruf und Alltag – Welchen Schutz bietet das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)?“

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) trat 2006 nach langer und kontroverser Diskussion als Umsetzung mehrerer EU-Antidiskriminierungs-Richtlinien in deutsches Recht in Kraft. Es konkretisiert Diskriminierungsverbote und Rechtsschutz bei Diskriminierung aufgrund von Merkmalen wie Geschlecht, Alter, Behinderung, ethnische Herkunft, Hautfarbe, Religion und Weltanschauung oder sexuelle Orientierung für den Bereich Beschäftigung und Zugang dazu sowie im privaten Vertragsrecht und setzt Standards auch für den Bereich öffentlicher Dienstleistungen.

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