16.12.2015

Ort:Perleberg, Landkreis Prignitz

Interkulturelle Kompetenz

Kommunikation und Umgang mit Konflikten in interkulturellen Kontexten

Bei der zweitägigen Fortbildung geht es um die Dynamik von und Irritationen in „interkulturellen Begegnungen“ sowie um Möglichkeiten, konstruktiv mit Verständigungsschwierigkeiten und Konflikten zwischen Behördenmitarbeiter_innen und zugewanderten Kund_innen umzugehen.

Thematische Schwerpunkte sind – abhängig von den am Anfang der Fortbildung erhobenen Anliegen der Teilnehmenden:
- „Kultur“-Verständnisse, kulturelle Prägungen, Voreingenommenheiten und deren Bedeutung in „interkulturellen Überschneidungssituationen“,
- Kommunikation und konstruktiver Umgang mit Irritationen bzw. Konflikten in „interkulturellen“ Kontexten,
- Umgang mit sprachlichen Verständigungsschwierigkeiten und damit zusammenhängenden Kommunikationsstörungen.
Die Fortbildung führt in diese Thematik ein und gibt Anregungen zum Umgang mit solchen Schwierigkeiten. Arbeitsformen sind ein Mix aus Vortragsimpulsen, Übungen, Reflektions- und Gesprächsphasen sowie, wenn Teilnehmende problematische Situationen aus ihrer Arbeit einbringen, Fallbesprechungen dazu.

Zielgruppe: Mitarbeiter_innen der Kreisverwaltung (Ausländerbehörde und Sozialamt)

Veranstalterinnen: RAA Trebbin in Kooperation mit der Kreisverwaltung PR

Referent: Rainer Spangenberg, RAA Brandenburg, Niederlassung Trebbin

Anmeldung: Da es sich um ein internes Angebot handelt, ist eine individuelle Anmeldung nicht möglich.
 


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24.01.2020 10:00 - 15:00

Fortbildung "Deeskalation im Arbeitsalltag"

Innerhalb des Modellprojektes „EmPa3 – Empowerment und Partizipation in Fürstenwalde/Spree“ wurden in den Jahren 2018/2019 insgesamt 24 Teilnehmer*innen zu mediativen Konfliktbearbeiter*innen im interkulturellen Raum ausgebildet, die in unterschiedlichsten Institutionen der Stadt Fürstenwalde und dem Umland tätig sind. Sie kommen aus der Flüchtlingshilfe, der Sozial- und Bildungsarbeit und der Verwaltung. Das Ziel war und ist es, die Teilnehmer*innen darin zu bestärken, auf gesellschaftliche Herausforderungen von Zuwanderung in der Stadt Fürstenwalde und dem Umland professionell reagieren zu können und auf ein respektvolles Zusammenleben in der heterogenen deutschen Einwanderungsgesellschaft hin zu wirken.

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