04.12.2015 13:00 - 20:00

Ort:Stadthaus Cottbus

Aktive Vielfalt – Auf dem Weg zu einem Integrationskonzept für die Stadt

Angeleitet durch die Gesamtmoderation von Axel Bremermann der RAA Cottbus werden integrationsrelevante Bereiche durch die Teilnehmenden benannt, diskutiert und gegebenenfalls ergänzt. Im Anschluss finden sich Gruppen zu den jeweiligen Bereichen zusammen. Die bisher festgelegten Bereiche lauten:

  • Sprache und Bildung
  • Arbeit und Ausbildung
  • Kultur/Sport/Freizeit
  • Gesundheit und Soziales
  • gesellschaftliche und politische Teilhabe

In den Gruppen soll eine Bestandsanalyse durchgeführt, Stärken und Schwächen im Themenfeld benannt, Teilziele formuliert und Handlungsempfehlungen entworfen werden. Die Ergebnisse werden sich gegenseitig präsentiert, miteinander diskutiert und eventuell ergänzt. Möglich ist auch, dass die vorgegebenen Bereiche als zu groß erscheinen und untereinander nochmals aufgefächert werden.

Vorgesehen ist, dass in einer zweiten Phase alles nochmals vertieft und detailliert wird. Abschließend werden die Ergebnisse erneut untereinander vorgestellt und Absprachen zur Weiterarbeit getroffen.

Das Ziel der Tagung ist, dass die thematischen Arbeitsgruppen im Anschluss weiter arbeiten und damit ihren Beitrag zu einem Integrationskonzept der Stadt Cottbus leisten. Dieses soll idealerweise spätestens im Herbst 2016 fertig sein.

Zielgruppe:  Alle, die sich in Cottbus für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund engagieren, ehren-, hauptamtlich oder beides

Veranstalter: Integrationsbeauftragter der Stadt Cottbus, Jan Schurmann in Kooperation mit der RAA Brandenburg, Niederlassung Cottbus

ModerationAxel Bremermann, RAA Brandenburg, Niederlassung Cottbus

Anmeldung:    An die RAA Cottbus per E-Mail unter cottbus@raa-brandenburg.de mit Nennung des Themenschwerpunktes an dem Interesse zur Mitarbeit besteht.

 


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24.01.2020 10:00 - 15:00

Fortbildung "Deeskalation im Arbeitsalltag"

Innerhalb des Modellprojektes „EmPa3 – Empowerment und Partizipation in Fürstenwalde/Spree“ wurden in den Jahren 2018/2019 insgesamt 24 Teilnehmer*innen zu mediativen Konfliktbearbeiter*innen im interkulturellen Raum ausgebildet, die in unterschiedlichsten Institutionen der Stadt Fürstenwalde und dem Umland tätig sind. Sie kommen aus der Flüchtlingshilfe, der Sozial- und Bildungsarbeit und der Verwaltung. Das Ziel war und ist es, die Teilnehmer*innen darin zu bestärken, auf gesellschaftliche Herausforderungen von Zuwanderung in der Stadt Fürstenwalde und dem Umland professionell reagieren zu können und auf ein respektvolles Zusammenleben in der heterogenen deutschen Einwanderungsgesellschaft hin zu wirken.

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