Donnerstag, 30. Januar 2020

START-Stipendien für herausragende Jugendliche mit Migrationserfahrung

Bewerbungen vom 1. Februar bis 16. März 2020

START begleitet die Jugendlichen in einem dreijährigen Bildungs- und Engagementprogramm in ihrer persönlichen Entwicklung und bestärkt sie darin, unsere Gesellschaft aktiv mitzugestalten.

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Donnerstag, 23. Januar 2020

Gesucht: Honorarkräfte für nachbarsprachlichen Unterricht Polnisch in Frankfurt (Oder)

Für das Projekt: „Język sąsiada w dwumieście - Nachbarsprache in der Doppelstadt“

Das Projekt „Język sąsiada w dwumieście - Nachbarsprache in der Doppelstadt“ hat zum Ziel, die jeweilige Nachbarsprache in Frankfurt (Oder) und Słubice zu entwickeln. Schüler*innen soll die Möglichkeit gebotenwerden, in Arbeitsgemeinschaften die Sprache der Nachbarn sprechen zu...

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Donnerstag, 16. Januar 2020

Die Regionalen Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie Brandenburg (RAA Brandenburg) suchen zum 15. Februar 2020 eine Projektunterstützung

für das Projekt „Język sąsiada w dwumieście - Nachbarsprache in der Doppelstadt“ in der Niederlassung Frankfurt (Oder).

Ziel des Projekts ist es, die jeweilige Nachbarsprache in Frankfurt (Oder) und Słubice zu entwickeln. Kindern, Jugendlichen sowie ihren Eltern und Lehrkräften soll die Möglichkeit geboten werden, die Sprache der Nachbarn sprechen zu lernen und praktisch anzuwenden. Das...

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Mittwoch, 8. Januar 2020

Jetzt für die Qualifizierungsreihe der BREBIT 2020 bewerben

Die RAA Brandenburg schreibt für 2020 die Erarbeitung von Konzepten und die Durchführung von Projekttagen im Rahmen der BREBIT an Schulen aus

Organisiert von engagierten Menschen aus unterschiedlichen entwicklungspolitischen Vereinen, findet die BREBIT seit 2004 in Trägerschaft der RAA Brandenburg jedes Jahr im Herbst im ganzen Land Brandenburg statt. Jährlich werden über 100 Veranstaltungen – insbesondere Projekttage und...

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Mittwoch, 8. Januar 2020

Wir trauern um unseren langjährigen Geschäftsführer, Kollegen und Freund, Dirk Wilking

Unser Mitgefühl gilt den trauernden Angehörigen. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit, wir werden die gemeinsamen Ziele weiterverfolgen und damit die Erinnerung an Dirk bewahren.

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Wir sind für Sie da!

Fortbildungsveranstaltungen und Beratungen können Sie mit uns individuell vereinbaren. Unter Beachtung des Gesundheitsschutzes und der Auflagen des Landes Brandenburg können Fortbildungen und Beratungen stattfinden.

Der Besuch der Niederlassungen, der Geschäftsstelle in Potsdam und der Pädagogischen Werkstatt in Fürstenwalde/Spree ist nur nach Absprache möglich, da wir den Gesundheitsschutz beachten müssen und wollen.

Alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Beratungs- und Fortbildungsarbeit sind in der Lage – sofern es die Bestimmungen zur Datensicherheit Ihrer Einrichtung zulassen – mit Ihnen Beratungen und Fortbildungen auch digital durchzuführen.

Sprechen oder mailen Sie uns an!

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familien

Ihre RAA Brandenburg

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Diskriminierung kommt in der Krise noch mehr zum Vorschein!

Täglich machen Menschen mit Migrationsgeschichte, Geflüchtete, muslimische und Schwarze Menschen in Deutschland rassistische Erfahrungen, sei es bei der Wohnungs- und Jobsuche, auf der Arbeit oder im Alltag. Diskriminierung und Rassismus tritt nicht nur auf der persönlichen, sondern auch auf der strukturellen Ebene auf.

Menschen mit Migrationsgeschichte sind zum Beispiel wesentlich häufiger von Arbeitslosigkeit, von prekären Arbeitsverhältnissen oder von gering bezahlter Arbeit trotz guter Qualifikation betroffen. Auch verhindern Vorurteile und Stereotype nach wie vor eine Beschäftigung oder Aufstiegschancen. Die hohen Infektions­zahlen in einigen großen Schlachtbetrieben haben zudem die Aufmerksamkeit auf die katastrophalen Arbeits- und Unterbringungsbedingungen der überwiegend migrantischen Arbeitnehmer*innen gelenkt.

Um Diskriminierung abzubauen, müssen Zugangswege zum Arbeitsmarkt von verschiedenen Seiten weiter geöffnet werden. Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ setzt sich seit vielen Jahren für Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt für Menschen mit Migrationsgeschichte ein. Teil der bundesweiten Arbeit sind Beratungen zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse, Qualifizierungsangebote im Bereich Fach- und Sprachlernen sowie Anpassungsqualifizierungen zur Erlangung der Gleichwertigkeit des Berufsabschlusses. Dadurch konnten viele Menschen mit Migrationsgeschichte eine qualifikationsadäquate Beschäftigung erlangen.

Zur Schaffung eines weltoffenen Arbeitsumfeldes müssen Unternehmen, Behörden und Verwaltungen zu (Anti-) Diskriminierung gezielt beraten und geschult werden. Menschen mit Migrationsgeschichte müssen dort, entsprechend der gesellschaftlichen Realität, auf allen Ebenen repräsentiert und tätig sein.

Sonst festigen die strukturellen Benachteiligungen und Diskriminierungen weiterhin eine bestehende Ungleichheit in Gesellschaft und Arbeitswelt, basierend auf der Herkunft eines Menschen. Durch die Corona-Pandemie sind diese Ungleichheitsmechanismen noch sichtbarer geworden.

Wichtig ist eine systematische und intensive Auseinandersetzung mit Diskriminierung und Rassismus und ein Engagement aller zum Schutz von Chancengleichheit und Gleichbehandlung als zentrale Grundwerte unserer Demokratie. Das Netzwerk „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ trägt mit seinem Handlungsauftrag zur Verbesserung der Arbeitsmarktchancen von Menschen mit Migrationshintergrund gerade jetzt seinen Teil für eine weltoffene Gesellschaft bei.

Die gemeinsame Erklärung des Förderprogramms IQ zu Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt als pdf

  

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